... die grossen Flops ...
| Flopp | . . . was war denn los. . .? |
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| GlobalMap Mexico | Die Garmin-fähige GPS-Karte Mexico kann man aus dem Internet für 99 US$ runter laden. Die Installation erfolgt zu 100% Garmin-Like. Sie ist fehlerhaft, unvollständig, vor lauter sinnlosen Höhenlinien sind die Strassen nicht mehr sichtbar, POI's fehlen zu Hauf (auch Spitäler!), Adressen kann man nicht eingeben und die Meisten Orte in Mexico sind nicht vorhanden, usw. usf, Ohne weiter auf die unzähligen Details einzugehen: Die Map ist schlicht unbrauchbar!!! Schade für's Geld!!! |
| Nikon | Sowohl in der Schweiz, wie auch in Indien nimmt man es mit einem lächelnden Achselzucken hin, dass das Zoom- Objektiv "DX 18-200" fehlerhaft ist. Es ist nicht möglich, senkrecht zu fotografieren, ohne dass sich die Brennweite nicht von selbst bis zum Anschlag verändert. Die lakonische Antwort von Nikon lautet: "Dieses Objektiv ist eben sehr schwer, man kann da nichts machen" Doch, kann man...., weg mit dem Mist und zur Konkurrenz! Obwohl die Pocketkamera "Coolpix P60" nie einem Stoss oder Druck ausgesetzt war, ist das Display aus unerfindlichen Gründen innen gebrochen. Die Kamera war gerade mal 2 Monate alt. Aus Sicht Nikon ist der Kunde selber schuld, also muss er auch bezahlen wenn er was will, hat nichts mit Garantie zu tun. Wenn das Zeugs schon so empfindlich ist, so wäre mindestens Kulanz angebracht oder ein stärkeres Display. Wie heisst es doch so schön: "Der Kunde ist (war) uns (nicht) wichtig" Nach erneuten Problemen mit der "Coolpix P60" und einem miserablen Nikon-Service auch in Perth, habe ich der kleinen auf dem Boden des Repaircenters das Leben gewaltsam ausgehaucht. Auch das "DX 18-200" ist dem gewaltsamen Tod an einer Wand oder auf dem Boden geweiht. Wie lange dann das Gehäuse der "D300" alleine überlebt, werden wir zu gegebenem Zeitpunkt sehen. |
| Barcelona Motors (BMW Bangkok) | Auf unserer Reise haben wir einige BMW-Vertretungen besucht und auch gerne Arbeiten (zur vollen Zufriedenheit!!) machen lassen. Barcelona Motors in Banagkok macht eine grosse Ausnahme. Die Motorradabteilung ist (gelinde ausgedrückt) ein Misthaufen. Die Leute sind wohl sehr nett und "willig" aber mit Hirn dürftig ausgestattet. Es wird nach dem Motto gearbeitet: ". . . und wenn mich dann die Arbeitswut packt, setze ich mich ganz still in eine Ecke und warte bis sie vorbei ist . . .!" eMails werden nicht- oder unvollständig beanworet, Ersatzteile werden nicht bestellt, das Motorrad wird mit Zahnbürstchen gereinigt (keine Spass!!!), es liegen Teile (u.a. auch neue Wälzlager!) von 4 in Arbeit befindlichen Motorrädern überall herum, die ganze Werkstatt steht vor Dreck, das meiste Handwerkzeug ist abgenützt und beschädigt mehr als es nützt, niemand scheint verantwortlich zu sein, man spricht fast keine englisch, Reifen können nicht vor Ort gewechselt werden usw. Um die weg gespickte Sicherungsfeder für die Lampe zu suchen haben sich fünf Leute beschäftigt (und in dem Durcheinander nicht mehr gefunden!). Das Einzige was wirklich gut funktioniert ist die pünktliche Mittagspause von 12:00 - 13:00 Uhr! |
| Airtel | Ganz Indien ist an allen Ecken und Enden mit Werbung der COM-Anbieter (Airtel, Aircel, idea, BSNL, Vodafon und anderen) verunstaltet. Alle versprechen alles. Unsere Erfarungen mit Airtel sind ausgesprochen schlecht!! Obwohl für ein Jahr bezahlt (9000 INR) funktionierte das USB-Data-Device nur gerade 4 Monate. Zur Lösung des Problems war Airtel nicht bereit. Das gleiche bei der Prepaid-SIM-Card für's Handy. Täglich findet durch Airtel ein "SMS-Terror" und Sprachnachrichten mit Werbung statt, aber wenn es ein Problem gibt, dann will Airtel von nichts wissen. Braucht man so eine Scheisse wirklich? |
| Garmin | Was nützt eine schöne WEB-Site mit vielen gut gemeinten Hinweisen zur Hilfestellung, wenn man nicht mal Antwort bekommt. Wir können uns nun auch in das Klagelied vieler Reisender einstimmen und einen Beitrag zum Jammergesang leisten. Die Zeit ist nicht mehr fern, wo das "Quasi-Monopol" von Garmin ins Wanken kommt. Bin gespannt, wie es dann mit der typisch amerikanischen Geschäftspolitik weiter geht. Zum Glück gibt es noch kleine lokale Händler, die den Ärger nicht ausufern lassen. |